Weihnachten

Veröffentlicht auf von Lukas Berberich

Das Zimmer ist warm.

Kind streckt den Arm

nach Geschenken aus.

Kalt ist's draus.

 

Die Familie ist beisammen.

Im Karmin sieht man Flammen

hinter dem Glas aufsteigen.

Herabsteigen

 

wird er von seinem Thron.

Er ist der einzig' Sohn

von unserem Herr Gott.

Besiegte Tod.

 

Seinetwegen feiern wir.

Nicht nur mit dir und mir

sondern der ganzen Welt.

Er ist unser Held.

 

Lukas Berberich, 22.12.2010

 

Zur Ermahnung all jener, die den Grund Weihnachtens vergessen haben.

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Veröffentlicht in Nachdenkliche Gedichte

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